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first!36 - der Newsletter der first frame networkers ag

Die Online- und Printausgabe unserer Newsletter first! erscheint zweimal jährlich (Frühling und Herbst) mit neuen Trends, Infos und Produkten aus der IT-Welt.

first!

first! – Nummer 36 – April 2017 – Editorial Mehr Service, weniger Investition Vor wenigen Jahren ahnten wir kaum, wie schnell und umfassend die Digitalisierung voranschreiten würde. Sie gehört heute zum Alltag und betrifft jeden von uns. Wir greifen so selbstverständlich auf Cloud-Services zu, als hätte es diese schon immer gegeben. Doch erinnern wir uns: Es sind gerade einmal 10 Jahre vergangen, seit Apple das iPhone erfunden hat, und 20 Jahre, seit mutige Menschen die first frame networkers ag gegründet haben. In diesem Jahr schauen wir zurück, jubilieren und feiern zusammen mit Ihnen. Ich freue mich sehr auf die Begegnung mit Ihnen. Verschiedene Aktivitäten sind geplant, darunter als Highlight unser FIRST!DAY der Extraklasse am 11. Mai in Cham. Es waren 20 Jahre mit einem immensen Wandel, der sich mit zunehmendem Tempo fortsetzt. Derzeit verändert sich alles zu Services, so auch bei uns. In dieser Ausgabe zeigen wir Ihnen, wie Sie Ihre Geldströme optimieren, indem Sie weniger investieren und dafür mehr Services beziehen – zum Beispiel Workplace as a Service. Lesen Sie dazu auf Seite 4 den Beitrag über den «first workplace». Apropos Service: Ich bin stolz auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gemeinsam haben wir die ISO-9001-Zertifizierung bestanden. Es waren 1½ Jahre harte Arbeit mit einer steilen Lernkurve, die uns gutgetan hat und nun Ihnen zugutekommt. Stephan Thaddey, CCO, Mitglied der Geschäftsleitung stephan.thaddey@firstframe.net PERSÖNLICH «Ich war schon immer ein Techie …» Georg Eberle, Bereichsleiter Large Accounts, Account Manager Vom ersten Moment an wohlgefühlt Georg Eberle arbeitet seit Oktober 2015 bei der first frame networkers ag. Weil er sich vom ersten Vorstellungsgespräch an wohlgefühlt hat, fiel ihm der Entscheid leicht. «Alles, was mir an einem Arbeitsplatz wichtig ist, habe ich vorgefunden», sagt der Bereichsleiter Large Accounts. Er mag Menschen und den Umgang mit ihnen. Gleichzeitig schätzt er auch eine schöne Arbeitsumgebung. «Mir sind die Räumlichkeiten sofort aufgefallen», erinnert er sich, «alte, hohe Industriehallen haben einfach ihren Charme.» Der neue Job hat es mit sich gebracht, dass Georg Eberle, der 1990 in Altdorf die Matura gemacht hat, wieder in der Innerschweiz gelandet ist. «Ich habe das Glück, meinen Traumberuf gefunden zu haben und stehe jeden Morgen gerne auf», beschreibt er sein Lebensgefühl. «Ich war schon immer ein Techie und freue mich auch heute noch über Gadgets oder über eine neue Lösung meiner Mitarbeiter, die genau so funktioniert, wie sie sollte.» Kängurus, Fleckvieh und Unterwasserwelt Herausgeber: first frame networkers ag, Haldenstrasse 1, 6340 Baar, Telefon 041 768 08 00, info@firstframe.net Redaktion: Jörg Koch (Leitung, joerg.koch@firstframe.net), Marco Nicoletti, Bruno Schneebeli, Stephan Thaddey, Pascal Walther (firstframe.net); Hans Beat Stadler (pr-partner.ch) Foto: Herbert Zimmermann (Cover, Seite 3, 4 – 5 und 6) Gleich nach der Matura machte sich Georg Eberle nach Australien auf. Dort reiste er drei Monate lang herum und tauchte viel. Dann studierte er Informatik in Fribourg, wo er zwölf Jahre lang lebte. Sein erster Job war Entwickler für den Schweizerischen Fleckviehzuchtverband (SFZV). Der Liebe wegen ist er dann nach Cham und später nach Zürich gezogen. Dort wohnt er zusammen mit seiner Frau in einer Altbauwohnung mitten in der Stadt. «Die Wohnung ist unsere Homebase für unsere liebste Freizeitbeschäftigung: das Reisen – bevorzugt in warme Länder und immer etwas mit Wasser», erzählt Georg Eberle und fügt an: «Wir tauchen beide gerne, was die Planung wesentlich vereinfacht.» georg.eberle@firstframe.net firstframe.net 2

20-JAHRE-JUBILÄUM Start zu first frame networkers 4.0 first! – Nummer 36 – April 2017 – Wer 20 Jahre alt wird, steht an der Schwelle zu einem neuen Lebensabschnitt. Das gilt auch für die first frame networkers ag, erst recht vor dem Hintergrund der digitalen Revolution und der Industrie 4.0. Überlegungen dazu von Bruno Schneebeli, Mitglied der Geschäftsleitung. Die first frame networkers ag feiert ihr 20-jähriges Bestehen. Normalerweise ist das ein Anlass, um zurückzuschauen, die wichtigen Entwicklungsschritte in Erinnerung zu rufen, Geschichten zu erzählen, im Fotoalbum zu schmökern und dergleichen. Es ist wie an jedem 20. Geburtstag: Wir reichen Baby- und andere Fotos herum, von der Geburt am 28. Februar 1997, vom Umzug 2001 an die Haldenstrasse 1 in Baar, von der Fusion mit der Jung Electronic AG per 1. Januar 2007 und von vielem mehr. In 20 Jahren kommt schon einiges zusammen! «Stehenbleiben ist definitiv keine Option.» Radikaler und schneller Wandel Eigentlich interessiert das Geburtstagskind eine solche Rückschau aber nur beschränkt, denn mit zwanzig steht man an der Schwelle zu einem neuen Lebensabschnitt. Der Blick ist nach vorne, in die Zukunft gerichtet. Man fühlt sich zuversichtlich und voller Tatendrang, ist sich aber gleichzeitig nicht ganz sicher, ob einem die nächsten Schritte gelingen. So ähnlich fühlt sich der 20. Geburtstag auch für die first frame networkers an. Die Stimmung ist geprägt vom Bewusstsein, vor einem grossen Wandel zu stehen. Unsere Branche verändert sich radikal und immer schneller. Wir haben ein gesundes Selbstvertrauen und grosse Lust, uns in das Abenteuer zu stürzen. Im Unterschied zu den vergangenen Jahren, in denen die jeweiligen Entwicklungsschritte relativ klar vorgegeben und abschätzbar waren, fühlt sich das heute aber deutlich anders an. Das Stichwort ist die neue industrielle Revolution, die zurzeit im Gang ist. Historisch gesehen handelt es sich um die dritte industrielle Revolution, man spricht in diesem Zusammenhang auch von der Industrie 4.0. Wellen sind zum Surfen da! Das Geburtstagskind first frame networkers ag sieht sich nicht nur in der eigenen Entwicklung an einer Schwelle, sondern von einer mächtigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Welle vorwärtsgeschoben. Stehenbleiben ist definitiv keine Option. Nun kann man diesen Druck im Rücken als unangenehm empfinden und versuchen, sich dagegenzustemmen – oder man nutzt die Energie der Welle, um darauf zu surfen und Fahrt aufzunehmen. Wir haben uns für das Surfen entschieden. Das Jubiläumsjahr und die in 20 Jahren erworbenen Erfahrungen wollen wir als Quellen der Zuversicht und Neugierde nutzen. Dabei sind wir uns bewusst, dass wir in den kommenden Jahren vieles angehen werden, das für uns neu ist und unsere Lernfähigkeit auf die Probe stellen wird. Unser Ziel sind die first frame networkers 4.0! firstframe.net 3

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