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first!36 - der Newsletter der first frame networkers ag

Die Online- und Printausgabe unserer Newsletter first! erscheint zweimal jährlich (Frühling und Herbst) mit neuen Trends, Infos und Produkten aus der IT-Welt.

Referenz Maximale

Referenz Maximale Verfügbarkeit durch Microsoft Azure first! – Nummer 36 – April 2017 – Für die Strüby Unternehmungen ist die IT ein entscheidender Erfolgsfaktor. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an die Verfügbarkeit. Deshalb haben die first frame networkers Microsoft Azure Site Recovery (ASR) implementiert. Die Firma Strüby (Seewen SZ) gehört zu den schweizweit führenden Gesamtleistungsanbietern mit Schwerpunkt Holz. Sie vereint Entwicklung, Planung und Holzbau unter einem Dach. Dies bildet eine wichtige Voraussetzung, um mehrgeschossige Bauten sowie Grossprojekte effizient und präzise umzusetzen. Rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in 25 Berufen stellen ihre Kompetenz und ihr Fachwissen zur Verfügung. Zur Strüby Holding AG gehören: Strüby Holzbau AG, Strüby Konzept AG, Strüby Immo AG, STR Engineering GmbH und Strüby & Schuler Immobilien AG. Gesucht: neue Verfügbarkeitslösung Die IT-Infrastruktur ist für die Strüby Unternehmungen ein entscheidender Faktor für den Geschäftserfolg. Nicht nur die Verhinderung von Ausfällen, sondern auch das Finden von geeigneten Wartungsfenstern war eine Herausforderung. Für die Fernzugriffe, die den Mitarbeitern während 24 Stunden an 7 Tagen zur Verfügung gestellt werden, musste eine neue Verfügbarkeitslösung gefunden werden. Zusammen mit der first frame networkers ag suchte Strüby eine Lösung für die Verfügbarkeit der Workloads. Schnell wurde klar, dass in einer virtualisierten Microsoft-Welt eine Verfügbarkeitslösung von Microsoft verwendet werden sollte. Gefunden: Microsoft Azure Site Recovery Um die Erreichbarkeit und Verfügbarkeit der Workloads zu erhalten, kann man bei Strüby jetzt die gesamte virtuelle Serverinfrastruktur jederzeit vom Hauptstandort mit einem Failover zum sekundären Standort verschieben. Wenn wieder Normalbetrieb herrscht, erfolgt das Failback wieder zum primären Standort. Somit können nun die Wartungsarbeiten an der Infrastruktur jederzeit – auch tagsüber – durchgeführt werden. Der Einsatz von Microsoft ASR ersetzt die Datensicherung jedoch nicht; diese muss nach wie vor durchgeführt werden. Entscheidend ist, dass ASR die Verfügbarkeit der Workloads erhöht. Matthias Petz, ICT-Management Strüby «Von A bis Z professionelle Durchführung» Matthias Petz, ICT-Management Strüby, zeigt sich zufrieden mit der neuen Lösung: «Sie erfüllt alle unsere Ansprüche zu sehr ansprechenden Investitions- und Implementierungskosten. Wir können mit dem neuen System die Verfügbarkeit erhöhen, ohne extrem komplexe und aufwendige Konfigurationen auf Dienstebene zu implementieren. Selbst bei Ausfällen von zentralen Komponenten sind wir in kurzer Zeit wieder online.» Auch die Umsetzung des Projekts verlief tipptopp: «Die Arbeiten wurden – wie bei den first frame networkers üblich – von A bis Z professionell durchgeführt. Selbst für unsere gut ausgebildete interne ICT ist ein zuverlässiger externer Partner unabdingbar, um bei steigender Komplexität der Systeme weiterhin gut aufgestellt zu sein.» Umsetzung Die eingesetzten Produkte und Services: Um die Daten inklusive aller virtuellen Maschinen zwischen den Standorten zu replizieren, wurde Microsoft Azure Site Recovery (ASR) implementiert. Durchgeführt wurde das Ganze mit der Site-Recovery-Option «Onpremise zu On-premise». Microsoft ASR ist in dieser Variante lediglich für die Konfiguration und Orchestrierung zuständig. firstframe.net 6

first! – Nummer 36 – April 2017 – NEU! Hybrid, flexibel, ökonomisch Mit Hewlett Packard Enterprise (HPE) Flexible Capacity profitieren Kunden sowohl von den Vorteilen der Cloud als auch von den Vorzügen einer Vor-Ort-Installation. Und das zu günstigen verbrauchsbasierten Konditionen. Die Anforderungen an die Bereitstellung und das Management der IT-Infrastruktur sind hoch und breit gefächert. Die IT muss agil, skalierbar und kosteneffizient sein. Die Infrastrukturauslastung muss überwacht und kontrolliert werden können. Der Investitionsbedarf ist gross bei gleichzeitig beschränkten Budgets. Die Einkaufszyklen sind lang, die Bestellprozesse dauern Wochen oder gar Monate. Die IT-Kosten sind oft schwer zuzuordnen, obwohl diese entsprechend der Infrastrukturnutzung abgerechnet werden sollten. Verbrauchsbasiertes Zahlungsmodell Als Reaktion auf diese Herausforderungen bieten die first frame networkers gemeinsam mit HPE den Service «Flexible Capacity» an. Ein Support-Team erarbeitet gemeinsam mit dem Kunden einen auf dessen Bedürfnisse zugeschnittenen Plan. Mit HPE Flexible Capacity profitiert der Kunde sowohl von der Wirtschaftlichkeit einer Public Cloud als auch von der Sicherheit und Kontrolle der IT vor Ort. Er erhält das Beste aus beiden Welten und kann problemlos Erweiterungen vornehmen, um schnell auf sich ändernde Geschäftsanforderungen zu reagieren. Das verbrauchsbasierte Zahlungsmodell (Pay-as-you-go-Prinzip) richtet den Cashflow an der tatsächlich gemessenen Kapazitätsnutzung aus. Und so funktioniert’s Die first frame networkers und HPE analysieren gemeinsam mit dem Kunden die aktuellen und geplanten Kapazitäten und richten dann einen lokalen Puffer für IT- Ressourcen ein, die über die aktuellen Mindestanforderungen hinausgehen. Basierend auf der tatsächlichen Inanspruchnahme und Nutzung erhält der Kunde eine monatliche Rechnung. IT-Teams können bei Bedarf flexible Supportleistungen beziehen. Die first frame networkers informieren gerne ausführlicher über dieses innovative hybride IT-Angebot (Kontakt via den persönlichen Ansprechpartner oder verkauf@firstframe.net). Value Skype/UC mit Thin Clients Was bisher unmöglich war, ist jetzt kein Problem mehr: Skype-Telefonie, Unified Communications (UC) und Videokonferenzen mit Thin Clients. Unified Communications sind weiter auf dem Vormarsch. Traditionelle Telefonanlagen werden immer häufiger durch UC-Lösungen ersetzt. Unternehmen schätzen die Vorteile der weltweiten Echtzeitkommunikation über mehrere Standorte hinweg, wie sie Skype for Business bietet. Mit einer virtuellen Desktop-Infrastruktur (VDI) und Thin Clients war dies bis jetzt allerdings nicht möglich, weil die herkömmlichen Virtualisierungsmethoden unzureichend waren. Die Performance war zu schwach oder Geräte wurden nicht erkannt. Performance-Probleme kein Thema mehr In Zusammenarbeit mit Microsoft konnte Citrix die für virtualisierte UC-Anwendungen typischen Performance- Probleme lösen. Gemeinsam mit anderen Thin-Client-Herstellern wie IGEL stellt Citrix die neue Lösung mit den entsprechenden Plugins zur Verfügung. Die HDX RealTime Media Engine 2.1 ermöglicht hochqualitative HD-Videokonferenzen sowie Enterprise-VoIP-Telefonie über Skype for Business. Zudem entkoppelt Citrix mit dem Release die Funktionalität von der eingesetzten Backend-Lösung, sodass Microsoft Skype for Business Server 2015 und Microsoft Lync Server 2013 unterstützt werden. Bereits konnten die first frame networkers einige interessante Kundenprojekte mit der neuen Lösung umsetzen. Demo-Center in Baar Thin-Client-Lösungen helfen, IT-Kosten zu senken. Nicht nur Administration, Wartung und Support werden deutlich günstiger, auch die Kosten für Neuanschaffungen reduzieren sich durch niedrige Anschaffungskosten und die lange Lebensdauer der Thin Clients. Zudem benötigen Thin Clients nur einen Bruchteil der Energie normaler PCs. Die first frame networkers zeigen interessierten IT-Verantwortlichen gerne, wie Skype for Business und VDI jetzt optimal zusammenspielen. Die Spezialisten im Demo-Center der first frame networkers ag in Baar stehen bereit. firstframe.net 7

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